Dieses Butter-Kichererbsen-Curry ist ein einfaches, aromatisches Gericht, das sowohl Vegetarier als auch Veganer begeistert, wenn man die Butter durch eine pflanzliche Alternative ersetzt. Die Kombination aus Kichererbsen, würzigen Gewürzen, Tomaten und einer cremigen Sauce sorgt für reichhaltigen Geschmack, ohne dass das Gericht kompliziert wird. Mit Reis oder Naan serviert, wird es zu einer sättigenden Mahlzeit voller Aromen.
Das Besondere an diesem Rezept ist die schnelle Zubereitung bei gleichzeitig intensiven Aromen. Die Kichererbsen liefern wertvolles pflanzliches Protein und Ballaststoffe, während die Gewürze wie Kurkuma, Kreuzkümmel und Garam Masala dem Gericht Tiefe und Wärme verleihen. Die cremige Komponente aus Schlagsahne oder Kokosmilch rundet alles ab und macht die Sauce samtig und reichhaltig.
In diesem Artikel finden Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, Tipps für die besten Ergebnisse, Variationen, Nährwertinformationen und Antworten auf häufig gestellte Fragen.
Zutaten
Für das Curry
- 2 EL Butter (oder vegane Butter)
- 540 g Kichererbsen, abgetropft und gespült
- 1 rote Zwiebel, gewürfelt
- 2 Zehen Knoblauch, gehackt
- 1 EL frischer Ingwer, gerieben
- 1 TL Tomatenmark
- 1 TL Kurkuma-Pulver
- 1 TL gemahlener Kreuzkümmel
- 0,5 TL gemahlener Koriander
- 0,5 TL Chili-Pulver oder 1 kleine rote Chili, fein gewürfelt
- 2 TL Garam Masala
- 0,5 TL Salz (nach Geschmack anpassen)
- 1 Dose (400 g) zerdrückte Tomaten
- 125 ml Schlagsahne oder Kokosmilch
- 0,25–0,5 Zitronensaft, je nach Geschmack
- Gehackter frischer Koriander zum Garnieren
Optional für die Beilage
- Gurkenscheiben
- Naan
- Basmatireis
Warum diese Zutaten
Kichererbsen sind die Grundlage des Gerichts und liefern Protein, Ballaststoffe und komplexe Kohlenhydrate. Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer sorgen für Aroma und Tiefe, während die Gewürze dem Curry den klassischen indischen Charakter verleihen. Tomaten bilden die Sauce und geben Säure, während die Sahne oder Kokosmilch die Sauce cremig macht und den Geschmack abrundet. Zitronensaft bringt Frische und hebt die Gewürze hervor.
Vorbereitung der Zutaten
- Kichererbsen abtropfen lassen und abspülen, falls aus der Dose.
- Zwiebel, Knoblauch und Ingwer fein hacken.
- Tomaten bereitstellen und, falls frisch, klein würfeln oder pürieren.
- Gewürze abmessen, damit alles griffbereit ist.
Zubereitung Schritt für Schritt
Schritt 1: Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer anbraten
Butter oder vegane Butter in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen.
Zwiebeln hinzufügen und 3–4 Minuten anschwitzen, bis sie glasig werden.
Knoblauch und Ingwer hinzufügen und 1–2 Minuten weiter braten, bis es aromatisch duftet.
Schritt 2: Gewürze hinzufügen
Kurkuma, Kreuzkümmel, Koriander, Chili-Pulver und Garam Masala einrühren. Kurz anrösten, damit sich die Aromen entfalten, aber nicht verbrennen.
Schritt 3: Tomaten und Kichererbsen einarbeiten
Tomaten und Kichererbsen in die Pfanne geben und gut vermischen. Bei mittlerer Hitze 5–7 Minuten köcheln lassen, damit sich die Aromen verbinden.
Schritt 4: Cremigkeit hinzufügen
Sahne oder Kokosmilch hinzufügen und die Hitze reduzieren. Die Sauce 3–5 Minuten köcheln lassen, bis sie cremig ist. Mit Salz abschmecken.
Schritt 5: Mit Zitronensaft abschmecken
Zitronensaft hinzufügen, um die Aromen zu heben. Optional gehackten Koriander unterheben.
Schritt 6: Servieren
Das Curry in Schalen anrichten. Mit frischem Koriander garnieren und nach Wunsch mit Naan, Basmatireis oder Gurkenscheiben servieren.
Tipps für das perfekte Ergebnis
- Kichererbsen aus der Dose sparen Zeit, aber getrocknete Kichererbsen können für intensiveren Geschmack vorher eingeweicht und gekocht werden.
- Gewürze vor dem Hinzufügen von Flüssigkeit kurz anrösten, damit die Aromen intensiver werden.
- Für eine vegane Version Butter durch Pflanzenöl und Schlagsahne durch Kokosmilch ersetzen.
- Optional können Sie das Curry etwas pürieren, wenn eine samtige Konsistenz bevorzugt wird.
Variationsmöglichkeiten
- Mit zusätzlichem Gemüse: Spinat, Paprika oder Zucchini ergänzen das Curry.
- Schärfe variieren: Mehr Chili oder Pfeffer nach Geschmack.
- Proteinboost: Kichererbsen teilweise durch Tofu oder Tempeh ersetzen.
- Mit Kokosmilch: Für eine tropische Note und milderen Geschmack.
Nährwert und gesundheitliche Vorteile
- Kichererbsen liefern pflanzliches Protein, Ballaststoffe und komplexe Kohlenhydrate.
- Tomaten liefern Lycopin, Vitamin C und Antioxidantien.
- Gewürze wie Kurkuma, Kreuzkümmel und Garam Masala bringen antioxidative Eigenschaften und fördern die Verdauung.
- Mit Kokosmilch oder Butter liefert das Curry gesunde Fette, die die Aufnahme fettlöslicher Vitamine unterstützen.
Aufbewahrung
Das Curry lässt sich in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank bis zu drei Tage aufbewahren. Zum Aufwärmen einfach in einer Pfanne oder Mikrowelle erhitzen. Die Aromen intensivieren sich häufig nach einem Tag.
Indisches Butter-Kichererbsen-Curry – Cremig, würzig und kinderleicht
- Total Time: 30 Minuten
- Yield: 3–4 Portionen
Description
Dieses einfache indische Butter-Kichererbsen-Curry ist cremig, würzig und perfekt für ein schnelles, sättigendes Mittag- oder Abendessen. Mit aromatischen Gewürzen, zerdrückten Tomaten und einer cremigen Basis aus Sahne oder Kokosmilch.
Ingredients
- 2 EL Butter (für Reichhaltigkeit, kann durch vegane Butter ersetzt werden)
- 540 g Kichererbsen, abgetropft und gespült (getrocknete Kichererbsen vorher einweichen und kochen)
- 1 rote Zwiebel, gewürfelt (gelbe Zwiebel als Ersatz)
- 2 Knoblauchzehen, gehackt
- 1 EL frischer Ingwer, gerieben (gemahlener Ingwer in Notlage)
- 1 TL Tomatenmark (zerdrückte Tomaten als Ersatz möglich)
- 1 TL Kurkuma-Pulver
- 1 TL gemahlener Kreuzkümmel (Gewürzmischung als Ersatz möglich)
- 0.5 TL gemahlener Koriander
- 0.5 TL Chili-Pulver oder rote Chili, gewürfelt
- 2 TL Garam Masala
- 0.5 TL Salz (nach Geschmack anpassen)
- 1 Dose (400 g) zerdrückte Tomaten
- 125 ml Schlagsahne oder Kokosmilch
- 0.25–0.5 Zitronensaft (nach Geschmack, Limettensaft möglich)
- Gehackter Koriander zum Garnieren
- Optional: Gurke in Scheiben
- Optional: Naan
- Optional: Basmatireis
Instructions
- Butter in einer großen Pfanne erhitzen. Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer darin glasig anbraten.
- Kurkuma, Kreuzkümmel, Koriander, Chili-Pulver und Garam Masala hinzufügen. Kurz anrösten, bis die Gewürze duften.
- Tomatenmark und zerdrückte Tomaten einrühren. 5 Minuten köcheln lassen.
- Kichererbsen hinzufügen und 10 Minuten sanft köcheln lassen, damit sie die Aromen aufnehmen.
- Schlagsahne oder Kokosmilch einrühren, kurz erhitzen, aber nicht kochen lassen.
- Mit Salz und Zitronensaft abschmecken.
- Mit gehacktem Koriander garnieren und nach Wunsch mit Gurke, Naan oder Basmatireis servieren.
Notes
- Für eine vegane Variante Butter durch vegane Margarine oder Öl ersetzen und Kokosmilch statt Sahne verwenden.
- Kichererbsen können durch andere Bohnen ersetzt werden.
- Optional frische grüne Chilis für mehr Schärfe hinzufügen.
- Prep Time: 10 Minuten
- Cook Time: 20 Minuten
- Category: Hauptgericht
- Method: Pfanne / One-Pot
- Cuisine: Indisch
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Kann ich getrocknete Kichererbsen verwenden?
Ja, diese müssen vorher eingeweicht und gekocht werden.
Ist das Gericht vegan?
Mit pflanzlicher Butter und Kokosmilch ja.
Wie kann ich das Curry weniger scharf machen?
Chili-Pulver weglassen oder reduzieren.
Kann ich das Curry einfrieren?
Ja, bis zu 2–3 Monate. Vor dem Servieren langsam auftauen und erhitzen.
Kann ich das Curry pürieren?
Ja, für eine samtigere Konsistenz.
Welche Beilagen passen dazu?
Basmatireis, Naan oder frische Gurkenscheiben.
Wie lange dauert die Zubereitung?
Ca. 25–30 Minuten, mit Dosenkichererbsen schneller.
Kann ich frischen Koriander weglassen?
Ja, es verändert nur die Garnitur, der Geschmack bleibt aromatisch.
Kann ich weitere Gewürze hinzufügen?
Kurkuma, Kreuzkümmel, Garam Masala und Chili können nach Geschmack angepasst werden.
Ist das Gericht für Kinder geeignet?
Ja, bei moderater Schärfe ist das Curry mild genug für Kinder.











